Wir verleihen Ihrem Altbau-Treppenhaus neuen Schwung

Altbauten besitzen ihren eigenen Charme, stellen aber auch teils hohe Ansprüche in Bezug auf ihren Erhalt. Das wird spätestens dann klar, wenn die Renovierung, Sanierung oder Modernisierung eines Altbaus ansteht. Denn im Gegensatz zu Neubauten gibt es dabei einiges mehr zu beachten. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die wichtigsten Aspekte bei Altbauten und somit, wo Ihnen Bausystems zur Seite steht.

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Altbau ist nicht gleich Altbau – Welche Ansprüche Gebäude unterschiedlichen Alters stellen

Die Klassifizierung Altbau umfasst eine große Zeitspanne und alle Gebäude mit heutzutage nicht mehr verwendeten Baumerkmalen. Dementsprechend können zwischen zwei Altbauten teils frappierende Unterschiede bestehen. Wenn sie aus unterschiedlichen Baujahren und gar Bauperioden stammen, gehen damit verschiedene Bauweisen und bevorzugte Materialien einher. Altbau ist also nicht gleich Altbau. Deshalb sollten Sie sich zunächst vergegenwärtigen, welche spezifischen Eigenschaften – in Verbindung mit dem Baujahr – mit Ihrem einhergehen. Abhängig davon gibt es immer besondere Aspekte zu beachten. Gebäude, die beispielsweise aus der unmittelbaren Nachkriegszeit stammen, sind aufgrund des damaligen Mangels an neuen Materialien Exemplare für „Bauresteverwertung“. Das bringt oftmals bedenkliche bauchemische Substanzen wie PCB mit sich. Auch kommt es darauf an, welche Materialien und damit einhergehende Schwachpunkte bei Altbauten dominieren.

Die Energieversorgung von Altbauten

Die energetische Sanierung stellt bei Altbauten meist eine der vorrangigsten Aufgaben dar. Der erste Schritt besteht darin, die Dämmung anzupassen. Die zweite Schwachstelle bilden die Fenster, da hierüber die meiste Wärme verloren geht. Wenn Sie Dämmung und Fenster modernisieren, ergibt sich daraus ein neuer Energiebedarf für Ihren Altbau. Dementsprechend lässt sich dann auch eine neue Heizungsanlage nutzen. Hier kommt es auf professionelle Beratung an, um die energetischen Schwachstellen des Altbaus zu identifizieren.

Feuchtigkeit in den Räumen

Feuchtigkeit gehört zu einem weit verbreiteten Problem in Altbauten. Die Gründe dafür liegen in der verarbeiteten Bausubstanz sowie fehlender Dämmung. Bedauerlicherweise muss Feuchtigkeit mit bloßem Auge nicht immer erkennbar sein. Sie ist allerdings imstande, weitere Probleme zu begünstigen und die Bausubstanz zu beeinträchtigen. Das passiert beispielsweise durch Schimmelbildung. Fachleute sind imstande, Mängel durch Feuchtigkeit unter Zuhilfenahme spezieller Messgeräte zu erkennen. Anschließend lässt sich beurteilen, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um das Problem zu beheben. Typische Schwachpunkte eines Altbaus können der Keller oder auch das Dach sein.

Das Thema Denkmalschutz

Bei Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen müssen Sie immer abklären, ob ein Denkmalschutz für das Gebäude besteht. Und wenn ja, welche konkreten Auflagen seitens der zuständigen Baubehörde damit verbunden sind. Hier lassen sich keine pauschalen Aussagen treffen, wie weit die Verpflichtung reicht, die historische Bausubstanz zu erhalten. Das kann einzelne Merkmale wie beispielsweise Fassadenelemente, aber auch das komplette Gebäude betreffen. Da Sie alle Arbeiten abstimmen müssen, sollten Sie sich von unserer Bausystems GmbH als professionellem Dienstleister begleiten lassen.

Fazit: Immer beraten und unterstützen lassen

Bei einer Altbau-Renovierung sowie Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen gilt es, viele Feinheiten zu beachten. Denn jeder Altbau stellt individuelle Ansprüche. Daher empfiehlt es sich dringend, Expertenrat einzuholen. Ein geschultes Auge erkennt bereits bei der ersten Begehung, welche Bereiche bei den kommenden Arbeiten besonders zu beachten sind. Setzen Sie bei Ihrem Altbau in München daher auf die fachkundige Unterstützung der Bausystems GmbH.

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