Decke abhängen – wie das Projekt gut gelingt
Ja. Natürlich gelten die hohen Decken der Münchner Altbauten als charmant. Gerade dann, wenn es Flügeltüren und Stuck, der geschmiedete Balkon und das Parkett das Ganze noch charakteristisch ergänzen. Doch unter Umständen müssen die Besitzer die Decken der alten oder sogar neuen Immobilien abhängen.
Doch welche Gründe erfordern solche Projekte und wie funktioniert das Abhängen der Decken denn eigentlich ganz genau? Bausystems München hat Ihnen als Einstieg die entscheidenden Infos zusammengefasst. Sie hätten noch Fragen oder würden es schätzen, wenn der Profis das Projekt für Sie durchführt? Wir bieten Ihnen gute Beratung. Kostenlos.
Gute Gründe für das Projekt
Je höher Decken sind, umso höher sind unter Umständen auch die Heizkosten. Das Abhängen der Decken schafft also Sparpotenzial – sowohl rund ums Budget als auch die Energie selbst. Gerade aktuell ist das lohnenswert, denn die Energien sind knapp und deren Kosten hoch. Ergänzend dient das Projekt der Deckenabhängung auch dem Unterdrücken von Geräuschen als solide Art des Schallschutzes. Die optische Attraktivität der Räume von Altbauten wird durch niedrige Decken erhöht. Und auch ganz praktisch unterstützen die Abhängungen klug montiertes Licht – denn das Technische wird hinter der Decke versteckt. Also … welche Vorzüge bietet Ihnen ganz konkret das Projekt der Deckenabhängung?
Latten als Untergerüst – die solide Basis
Als Start des Projekts gilt das Bauen der Unterkonstruktion, die den vorab von Ihnen festgesetzten perfekten neuen Abstand zwischen Decke und Boden schafft. Diese Abstände zeichnen Sie unter Nutzung der Wasserwaage ein und nehmen dann die Bohrungen für die Dübel vor, die dem Verschrauben der gewählten Profilprodukte dienen. Durch die Direktabhänger der Decken schaffen Sie die Basis für das Anbringen der Latten. Auch der plane Sitz der Grundlattung wird nun geprüft. Anschließend dürfen Sie schon die Querlatten per Kreuzverbindern montieren. Sie hatten auch solide Dämmung geplant? Jetzt dürfen Sie diese Dämmung passend einbringen.
Gipskarton als Abschluss
Nun erfolgt die feste Verschraubung des aus den Latten gefertigten Untergerüsts und der Gipskartonplatten. Die Platten müssen Sie vorab natürlich passend schneiden. Sind diese fest, startet das Verspachteln als Trockenbau-Tätigkeit. Als erste Schicht dient das Glasfaservlies. Das Spachteln selbst sollte durch Feinspachtel erfolgen, der Gips als Basis nutzt. Sie sollten auch die Löcher der Verschraubungen spachteln und danach solide glätten. Das schafft glatte und professionell wirkende Flächen. Nach dem Trocknen erfolgt der Schliff der Flächen und das Streichen oder das Tapezieren ganz nach Gusto. – Fertig. Schon nutzen Sie die erstklassigen Vorzüge der abgehängten Decken des Altbaus.
Unterstützung durch Profis?
Das Abhängen der Decken erfordert etwas handwerkliches Geschick. Sie sollten außerdem die Fitness aufweisen, dass Sie die Montagen über Kopf gut meistern. Ergänzend sollten Sie das Projekt unterstützt durch Partner durchführen. Das schafft Ihnen die perfekten Ergebnisse.
Alternativ dienen wir als Unterstützung, die Ihnen die Decken solide und sicher abhängt. Gerade rund um das Neugestalten der Altbauten gilt Bausystems München als fähiger Partner. Das weckt Ihre Neugier? Dann nutzen Sie die kostenlose Beratung, die wir durch das passende Angebot ergänzen. Natürlich verknüpfen wir nach Bedarf auch das Abhängen und die solide Dämmung der Decken. Jetzt Beratung nutzen.